Bizarre Lampion-Makros

Makro-Fotografie hat den unschlagbaren Vorteil, dass man sie überall betreiben kann. Die schönsten Motive lauern quasi vor der Haustür. So auch bei diesem bizarren Gebilde (eingefleischte Botaniker mögen mir verzeihen, dass ich nicht sofort den Fachbegriff für diese Schönheit parat habe, erst nach einigen Recherchen würde ich nun auf eine Lampionblume, Physalis alkekengi, tippen). Alle Bilder sind mit meinem Canon 60mm 1:2,8 Makro Objektiv entstanden.

 

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Schöner als Christbaumkugeln je sein können…

 

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Es empfiehlt sich bei solchen Aufnahmen übrigens, die Spiegelverriegelung einzuschalten, damit es nicht zu ungewollten Verwacklungen kommt (bei der Canon 500D befindet sich die Funktion im Menü unter Individualfunktionen). Wenn man möchte, kann man die Spiegelvorauslösung mit einem 2-Sekunden Kabelfernauslöser kombinieren, dann ist man, was Verwacklungen angeht, ganz auf der sicheren Seite. Denn beim Drücken des Auslösers klappt der Spiegel hoch und erst 2 Sekunden später wird das Bild gemacht.

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Das Livebild der Kamera kann man auch zur Überprüfung der Schärfe nutzen. Schon vor der Aufnahme kann man so in das Bild hineinzoomen und ungewollte Unschärfen aufspüren.

 

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 Ein stabiles Objektiv sollte man bei Makroaufnahmen schon verwenden, denn bei nur wenigen Millimetern Schärfentiefe kann die anvisierte Schärfeebene leicht verschoben werden.

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