Mit Bildern Geschichten erzählen…

… das ist, glaube ich, ein sehr guter Ansatz, um ansprechende Fotos zu machen, denn es regt die Phantasie des Betrachters an. Geschichtenerzähler haben die Fähigkeit, Emotionen zu vermitteln, Stimmungen, Ideen und Botschaften – alles wichtige Elemente, die es schon seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden gibt. Nur mit dem Unterschied, dass sich die Menschen in früherer Zeit um ein Lagerfeuer versammelt haben, um sich Geschichten zu erzählen und diese Versammlungen eine wesentliche Voraussetzung für die Gestaltung von Kulturen und Gemeinschaften waren. In jüngster Zeit hört man immer öfter Klagen,  dass die Kunst des Geschichtenerzählens inmitten des Technologiezeitalters verloren gegangen ist. Vielleicht ist etwas Wahres daran, doch letztendlich hat sich wohl nur die Art geändert, mit der wir Geschichten erzählen. Ein Medium unserer Zeit ist das Video oder auch die Fotografie oder noch besser eine Serie von Fotografien.

Es gibt eine Einleitung, mit der wir den Betrachter in die Szenerie versetzen, Szenen, die zeigen, was dann passiert und daraufhin auch einen krönenden Schluss.

Die interessantesten Geschichten stellen wohl den Menschen in den Mittelpunkt, aber auch Reisen durch Landschaften und Städte erzählen oft phantastische Stories. Oder ganz einfache Alltagsszenen unseres direkten Umfelds. Eine wichtige Komponente beim fotografischen Geschichtenerzählen ist das Weglassen unnötiger Details, die das Foto in seiner Aussage verwässern würden.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

 

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In meiner “Story” gibt es übrigens einen Erzähl-“bruch”. Wer hat es gemerkt? Schlussendlich habe ich mich beim Präsentieren des Wiesenstraußes nicht mit dem Wasserglas begnügt sondern habe eine richtige Vase genommen. ;-))

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(2) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Was braucht man mehr? Ein gutes Auge, ein Blümchenstrauss, Wasser, Schere, Faden!
    Alles zusammen ergibt eine gute Fotogeschichte! Ach ja ein passendes Deckchen dazu wäre auch nicht schlecht. Ich empfinde es nicht als Sitlbruch, eine Vase zu nehmen. Es ist halt die konsequente Weiterführung des Themas.

    Der nächste Schritt wäre dann, wie die Blümekens in den Mülleimer wandern, oder besser auf den Komposthaufen. Dann könnten sie ja im nächsten Jahr wieder blühen :-)

    Sehr gute BIlder, viel viel Aufwand! Danke

    Antworten

    • Danke für das Kompliment. Stimmt, die Mülleimer-Bilder fehlen. Werden ein ander Mal nachgereicht. ;-)

      Antworten

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