In nur 7 Sekunden zum ersten Eindruck mit Rust-Oleum*

Wer sich ein Urteil bildet, tut dies in genau 7 Sekunden. Das gilt sowohl für Personen, denen wir zum ersten Mal begegnen als auch bei Szenen und Objekten. Finde ich mein Gegenüber sympathisch? Gefällt mir eine Website, die ich zum ersten Mal besuche? Fühle ich mich in der neuen Umgebung wohl? In wenigen Sekunden fällen wir unser Urteil, das manchmal zwar noch angepasst wird, aber in seiner Grundkonstruktion erstaunlich stabil bleibt. Wenn ich einen Raum betrete, strömen sofort eine Menge Dinge auf mich ein, die mich unbewusst beeinflussen. Mag ich den Geruch der Umgebung, das Lichtkonzept und die mich umgebenden Farben? Das kann sowohl in einer Ausstellung sein, die mir einen bleibenden Eindruck vermittelt, in einer Kirche, einem Hallenbad oder einer Wohnung. Immer empfangen unsere Sensoren kleine Signale, die wir dann in Windeseile interpretieren.

Wenn ich heute an Wohnungen und Häuser zurückdenke, ich denen ich schon zu Gast war, überkommt mich meist ein Gefühl der Behaglichkeit oder Unbehaglichkeit, die ich empfunden habe und über die Jahre in mir konserviert habe. Ich erinnere mich beispielsweise gerne an ein Haus, in dem ich früher ein- und ausging, das in dänischem Stil in ruhigen, gediegenen creme- und hellgrünfarben eingerichtet war. Es war immer schön, dorthin zurückzukehren, auch weil die Menschen dort die gleiche Atmosphäre verbreiteten wie schon das Farbbild vermittelte.

Seit wir umgezogen sind, habe ich nun auch mehr Spielraum für Farb- und Formkonzepte. Ich mag klare puristische Linien und Farben, aber auch Farbtupfer, die Objekte zu einem Hingucker machen. Dabei mische ich gerne alte oder antike aufgearbeitete Flohmarktfunde mit modernen Möbeln. Vor kurzem fiel mir ein altes Tellerregal der 50er Jahre in die Hände, dem ich unbedingt zu einem zweiten Leben verhelfen wollte. Ziemlich gleichzeitig fand ich einen alten Kleiderständer, wie man ihn noch aus Bistros kennt.

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Ich sah die beiden Stücke schon in neuer Petrol-Patina in unserem Flur. Für meine DIY-Revivals entschied ich mich für Rust-Oleum Kreidefarben. Hier sprach mich besonders die zur Verfügung stehende Farbpalette an und die Versprechung, die alten Möbel vor dem Anstrich nicht abschleifen oder grundieren zu müssen.

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Hier meine Erfahrungen: die Farbe verarbeitet sich super gut auf dem lackierten Holzuntergrund, ist geruchsfrei und deckt sehr gut ab. Wer einen Shabby-Look möchte, kommt fast mit einer Farbschicht aus. Ich hingegen habe bewusst zweimal aufgetragen und ein makelloses mattes Finish erhalten. Ein Traum! Da ich die Farbe auch nach dem Umrühren ein wenig zu dickflüssig fand, habe ich ganz leicht mit Wasser verdünnt. Damit waren noch weniger Pinselstriche zu erkennen und das Ergebnis hat mich wirklich mehr als überzeugt.

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Und voilà, hier sind meine liebsten Stücke:

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Die Kreidefarben von Rust-Oleum sind sehr sparsam im Verbrauch und nur für Innenräume geeignet. Sie können übrigens nicht nur auf Holz, sondern auch auf Putz, Ton, Metall und Kunststoff aufgetragen werden. Da mich die Optik so sehr überzeugt hat, habe ich unsere Küchenstühle auch noch einem „Rebrush“ in Lohrbeer-Grün unterzogen.

 

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Der sanfte Kreide-Look kommt auch hier mit meinem Lorbeer Grün wunderschön zur Geltung. Wer den neuen Anstrich der Gebrauchsmöbel noch vor Abnutzung schützen und veredeln will, kann noch einen Klarlack oder Wachs auftragen.

Ich werde mit den Kreidefarben noch viele Projekte realisieren und danke Rust-Oleum vielmals für die Kooperation!

*Werbung, die zu 100% meine ganz persönliche Erfahrung mit dem Produkt widerspiegelt.

(6) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Die grünen Stühle sind genau mein Geschmack… tolle Farbe… (mein Auto hat diese Farbe auch :-) )
    Liebe Grüße
    Jana

    Antworten

  2. Hallo Nora,

    ich liebe es immer wieder zu sehen, was man mit ein wenig Farbe erreichen kann. Du hast mit ein paar Handgriffen etwas eigenes geschaffen und deinen Möbeln einen ganz besonderen Charme verliehen.

    LG Uwe

    Antworten

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