Sommertief – oder was ich alles zu zeigen vergaß

Gefühlt seit Wochen wollte ich einen Post veröffentlichen. Zu diversen Themen und überhaupt. Aber die virtuelle Welt war mir plötzlich entrückt und ich lebte im Hier und Jetzt und vergaß auch völlig, diverse Social-Media-Kanäle zu bedienen. Nun reiche ich trotz Sommertief wenigstens ein paar Bilder der vergangenen Wochen nach. Bunt gemischt, mit Schwerpunkt auf tierischen Themen wie – was mir nach Feierabend hier so alles begegnet. Wir wohnen hier herrlich ländlich und sind hopp, hopp in den Feldern. Ich hoffe ihr könnt auf den Bildern die flimmernde Hitze erahnen, die ich Anfang des Sommers sehr genossen habe und die mir nun zusehends zwecks mangelnder Abkühlung zu schaffen macht.

Auch im Garten hat sich viel getan, das möchte ich aber ein anderes Mal zeigen. Jetzt heißt es erste einmal Zucchini essen, was das Zeug hält und Tomaten ernten in verschiedensten Variationen. Einfach erstklassig!

Das ist ein moderner Schäfer. Nicht mehr mit Umhang und Wanderstock wie früher, eher so wildwestmäßig, aber immerhin mit einem Schäferhund, der die Herde zusammenhält. Ein herrlicher Anblick.

Und so ein kleines Lämmchen ist ja immer allerliebst und man möchte es gleich mitnehmen.

Jetzt ohne Witz, so sieht das hier an einer Stelle im offenen Feld aus. Nein, ich war nicht in der afrikanischen Savanne und habe das Foto nur wenig bearbeitet. Nach vielen trockenen Wochen kann es also auch bei uns aussehen wie in Afrika.

Ich fand den Kontrast einfach so beeindruckend, dass die Szenerie für mehrere Fotos herhalten musste…

Das schottische Hochlandrind gibt sich auch in unserer Gegend die Ehre. Kann es überhaupt etwas sehen? Nein, so meine Vermutung, denn es lässt sich durch absolut keine Bewegung menschlicher Art aus der Ruhe bringen. Eigentlich hat es uns die ganze Zeit mit stoischer Ruhe zu verstehen gegeben, dass wir ihm am Allerwertesten vorbeigehen.

In der Ruhe liegt die Kraft oder „la force tranquille“.

Ab und zu geht es hier auch landwirtschaftlich zur Sache. Die Felder werden beackert und das mit allermodernsten Gerätschaften.

Übrigens – da war am 27./28. Juli eine totale Mondfinsternis. Bei uns war sie genau SO zu sehen:

Noch ein Highlight: der Lavendel. Nicht ohne Grund habe ich ihn in allen Variationen bei uns eingepflanzt. Er duftet herrlich und zieht alle Insekten an. Es brummt bei uns wirklich in allen Gartenecken. Und auch der Zitronenfalter lässt sich gerne nieder. Das Pfauenauge wollte leider nicht mit aufs Foto. :-(

Ist ja auch lecker so ein süßer Nektar.

Natürlich ist auch ab und an Freibad angesagt, in Ermangelung anderer Gewässer, in denen man schwimmen könnte. Leider sind mir noch keine tauglichen Badeseen begegnet.

Hier kann man aber relativ unbehelligt seine Bahnen ziehen, wenn man zeitig kommt.

Bis die Tage.

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